Freitag, 12. Juli 2024

Die Parabel vom Sämann & Die Parabel der Talente von Octavia E. Butler

 




                       Information zum Buch                       



[Quelle Bild: link ]

Titel: Die Parabel vom Sämann
Autorin: Octavia E. Butler
ISBN: 978-3-453-53492-6
Verlag: Heyne
Link zum Buch: Verlag

Donnerstag, 25. April 2024

Das neue Buch Genesis (von Bernard Beckett)

 

                       Information zum Buch                       


[Quelle Bild: ©Loewe Verlag ]

Titel: Das neue Buch Genesis
Autor: Bernard Beckett
ISBN: 9783839001035
Verlag: script5
Link zum Buch: Verlag

Dienstag, 17. Oktober 2023

Gelaber

Liebes Tagebuch,

Hi!

Wir haben 2023 und ich lebe die Nostalgie. Hurra. 

Ich hätte gut Lust, mal wieder etwas über Bücher zu schreiben, auch wenn ich seit einigen Jahren nicht mehr so viel lese wie früher mal. Ich glaube irgendwo in meiner Youtube-"später ansehen"-Liste habe ich sogar ein Video dazu, dass ich noch gucken muss.

Aber ich mag immer noch Bücher, Unsinn, Internet, halbgares Latein und so weiter. 

Meine Probleme: 

Seit jeher habe ich keine Ahnung wie das mit dem Impressum funktionieren soll. Und ich bin mir sicher, dass sich die Anforderungen in den letzten zehn Jahren auch noch verändert haben, so dass da bestimmt eine Überarbeitung nötig wäre und naja, ÜberARBEITung. Umpf. Und meinen Namen und meine Adresse mag ich immer noch nicht ins Internet setzen.

Das andere Problem, das nervt ist Urheberrecht. Wann kann ich welches Foto posten? Und naja, ich finde auch Bücher spoilern irgendwie schwierig, selbst wenn es damit afaik keine rechtlichen Hindernisse gibt (und ich da garantiert genug Warnungen vorsetze). Also ähm ja, ich glaube das Hauptproblem sind Bilder und Beschreibungen und dieses unsichere Gefühl dabei einfach. Es nervt, leider, nicht weil ich ein Problem mit dem Grundprinzip habe, sondern weil Geld dahinter steckt und Macht und die ganze Ladung, die ja auch "Youtube Copyright" mal so als googlebares Thema so anstrengend unnutzerfreundlich macht.
Meiner Meinung nach.


Ich habe aber ansonsten gut Lust mal wieder zu posten, auch wenn ich vieles nicht aktualisiere oder so.
Aktuell wären da:
"Blumen für Algernon"
"Der Märchenerzähler"
"Oracle"
und dann diverse non-fiction Bücher.

Und eigentlich hätte ich mal wieder Lust auf eine Challenge oder so.

Naja. Zukunftsleena von 2033, ich wünsche dir viel Spaß beim rediscovern ;)

Gegenwarts-leena von 2023 :P

Sonntag, 17. September 2023

Hi

 Guten Abend.


Ich las eben ein Buch und dann monologierte ich vor mich hin und ich monologierte als Bloggerin. Seltsam.

Naja, okay. Ich habe gegoogelt ob es Fanfiction zu einem anderen Buch gibt und fand nur Foreneinträge von vor 2014. Nicht von mir, von anderen, aber was für eine andere Welt das doch war irgendwie?

So richtig nach Fanfiction habe ich nicht gesucht, ich wurde ja von meinen eigenen Gedanken abgelenkt. Und auf dem Handy googlen ist für mich ohnehin sehr ablenkungsanfällig.


Ich frage mich was ich hier tue. Ob irgendjemand noch hier liest. Denn ich bin ehrlich, ich lese wenig. Wenig Bücher, wenig Blogs, und als ich vor einiger Zeit mal nach Bloglovin schauen wollte, da existierte die Seite nur noch als Hülle.


Ich bin ehrlich. Ich schreibe, weil ich gelesen werden will. Glaube ich. Irgendwie. Und nun stirbt Twitter und auch wenn ich öffentlich wenig substanzielles sage, ich lese doch ganz gerne mit.

Nun, sollte ich meinen Monolog von eben tippen? Schwierig, denn ich erinnere mich ja nicht mehr an jedes Wort.

Ich fantasiere, viel, immer schon. Nun fantasiere ich wieder vom Bloggen. 

Darum wollte ich mal Hallo sagen. Ein äußerst unstrukturiertes Hallo einfach, bevor ich eventuell doch noch mehr Unfug in die Welt setze, denn ich bin irgendwie ein bisschen dazu aufgelegt.


Ich neige zum oversharing. Leider. Mehr Zeilen, mehr Unsinn. Ich glaube eine Sache will ich noch loswerden, heute.

Ich wünsche mir immer Gesellschaft, immer Kommunikation, immer mit Leuten zu reden und zu lernen und all das. Aber wenn ich das dann realisieren könnte, dann kann ich es nicht. Dann hasse ich Menschen und will alleine sein. 


Das Buch, dass ich eben zuende gelesen habe, hat einen wunderbaren Schreibstil. Glaube ich. Ich kann das alles nicht objektiv beurteilen, nur nach Gefühl. Und mein Kopf schwabert voll mit vielen bunten Worten, die alle irgendwie richtig klingen, weil sich meine innere Stimme das gerade so abgeschaut (oder abgehört) hat. Morgen redet sie anders.


Ich komme nicht mehr viel zum Lesen. Mit "ich komme nicht" meine ich eigentlich, dass ich mir die Zeit nicht nehme. Nicht weil ich wichtige Dinge täte oder so, sondern weil im besten Fall Serien und im schlechtesten Fall Kurzvideos dazwischen kommen und Doomscrolling auf Twitter und Dopaminsuche im allgemeinen Internet. Es ist verflixt.


Ich bemerke immer wieder, wie mein Gehirn sich an Sachen festsetzt, in letzter Zeit dominiert das Weiterfantasieren von Geschichten. Da ich keine Autorin bin, kommt dabei natürlich nur Suppe raus, aber ich komme trotzdem nur schwer davon weg. Mal sehen.

Ungefähr diese Richtungen nahm mein Monolog eben an. Ich habe so unendlich viel, das ich will aber ich kann irgendwie nie wirklich. Ich möchte manchmal über so vieles Schreiben oder Reden, aber dazu müsste ich meine Gedanken sortieren und das ist kaum möglich. Außerdem bleibt mein beständiges Problem, dass ich gerne eigentlich fast jeden Gedanken ins Internet schreiben möchte, aber gleichzeitig nicht erkannt werden möchte. Und noch so vieles anderes, das ich zudem gleich wieder vergesse, bevor ich es auch nur auflisten könnte. Jammer.


Damit sei gesagt: Hi.


Mein ADS-beladenes Gehirn wechselt Hobbys schneller als manche Leute ihre Socken. Ich würde so gerne manchmal einfach alles teilen, aber ich hätte Angst, dass jemand es liest. Aber nicht gelesen werden ist genauso schlimm. Und ich merke, ich muss mir auch angewöhnen zu lesen und zu kommentieren, wenn ich mir selbiges wünschen würde. Hach, der Gedanke, die Einsicht ist alt, wie schön.


Ich gehe dann mal wieder zu meiner Serie, in meinem Gehirn schweben drölf Bücher, die ich noch besitzen möchte, aber dann ungelesen irgendwo hinverstaue. Traurig, oder? Ein Leben ist niemals genug für alles was ich will, und alles was ich nicht will, aber muss, muss auch irgendwie noch in dieses Leben passen.


Vielleicht sollte ich Lilli mal anschreiben, die letzten Male hat sie sich bei mir gemeldet. Vielleicht sollte ich mein Internet mal sortieren.


Liebe Grüße,

Leena

(ich muss mal lesen was ich hier vor 9 Jahren getippt habe, aber ein Teil von mir war immer hier irgendwie)

Samstag, 2. August 2014

Hallo liebe Menschen, die sich jetzt wundern, was das hier bitte für ein Blog ist... :)

Ich habe gerade Lust zu erklären warum hier seit mehr als 1,5 Jahren nichts mehr kommt...

 Leena. Das war meine Online-Persönlichkeit. WAR. Leider habe ich einer Person aus meinem RL davon erzählt und naja.. jetzt ist meine Maske futsch. Ich kann nicht mehr einfach nur leena sein, jeder weiß jetzt, dass ich RL jemand anderes bin. Ich war nachlässig.
Warum das so schlimm ist? Ich habe mir eine andere Persönlichkeit erschaffen, weil ich zu ängstlich bin. Ich habe Angst etwas falsch zu machen, nicht meine eigenen Erwartungen zu erfüllen, nicht gut genug zu sein. Und mit dieser anderen Person war ich sicher. Vor 2 Jahren bin ich aufgewacht und habe von mir als leena gedacht, habe mit netten Leuten geschrieben und versucht ein besserer Mensch zu sein. Das hat zwar nicht wirklich funktioniert, denn sowas wie Verpeiltheit etc. kann man nicht einfach so überwinden, aber ich hatte wenigstens das Gefühl etwas zu schaffen. Inzwischen hat sich das Forum in dem ich "gelebt" habe in alle Richtungen aufgelöst und die Realität ist in mein Bewusstsein zurückgekehrt. Ich traue mich nicht mehr zu schreiben, nicht nach dieser langen Zeit, obwohl ich oft genug Lust darauf habe etwas zu einem Buch zu schreiben. Leena ist beinahe tot, das Gefühl fehlt, die Leute fehlen und meine paranoiden Gedanken tun ihr übriges.
Eigentlich wollte ich mehrere Gründe aufführen, aber ich denke, das meiste steht schon oben.
-Ich fühle mich unwohl, weil ich mich nicht verstecken kann
-weil ich hier zu lange nichts mehr geschrieben habe (und auch keine Kommentare beantwortet habe, denn meine Antwort ist irgendwo verschwunden und mir fehlte das Wiederholungsvermögen und die Geduld alles nochmal zu schreiben, weswegen ich insgesamt ein sehr schlechtes Gewissen habe)
- ich lese zu langsam
- und mal ganz ehrlich: das was ich hier verzapfe interessiert eigentlich niemanden, oder?
Mir fehlen Zeit und Ansporn, sowie sämtliche sozialen Fähigkeiten, die eine Bloggerin haben sollte. Ich vergesse zu viel, meine Ideen kommen immer zur falschen Zeit und wenn ich es dann doch mal an den PC schaffe fehlen mir die Worte und ich lösche frustriert alles wieder...

Menschen, ich habe einfach verdammt Angst verurteilt und gefressen zu werden...

Freitag, 22. Februar 2013

Leena labert 2

Huhu
lange nichts mehr geschrieben, stimmts? Tja, der Blog vegetiert so vor sich hin und woran liegt das? An mir.
Natürlich ist mir klar, das ich nicht so gut zum Bloggen tauge, bzw. für überhaupt nichts tauge, für dass man sich regelmäßig Zeit nehmen muss. Nun ist das mit dem Zeit nehmen absolut nicht meine Gewohnheit, und es fällt schwer sich zusammenzureißen und mal etwas zu machen, das Arbeit erfordert. Ja, alles, was mit schreiben zu tun hat ist für mich mühsam, mir stehen oft Selbstzweifel im Weg.
Ich sollte Bücher rezensieren. Aber wenn ich eines zuende gelesen habe fange ich oft schon das nächste an, ohne das ich mich nach einer größeren Meinung frage. Außerdem sind oft Fortsetzungen darunter, die ich dann als Ausrede für mich nehme schon wieder nichts zu schreiben. Als ich auf Youtube mit dem Vorlesen angefangen habe, hoffte ich noch, dass mich dieses Hobby positiv beeinflusst in dem Sinne, dass ich mich öfter dazu aufraffe, etwas regelmäßig zu machen und mich anzustrengen. Dummerweise sind Faulheit und keine-Zeit-haben stärker.
Aber auch das der Gedanke "wie finde ich das Buch?", "Was soll ich dazu schreiben?", "Finde nur ich das dumm?" während des Lesens nerven. Wenn ich mit dem Gedanken, es zu bewerten, an ein Buch herangehe, bin ich nicht vollkommen in der Geschichte. Hinzu kommt, das, je länger ich für ein Buch brauche, desto genervter werde ich davon, auch wenn es richtig gut ist, und ich habe dann erstens weniger das Bedürfnis mich noch länger damit zu beschäftigen und zweitens weiß ich oft nicht, wie ich diesen Faktor aus meiner Meinung heraushalte.

So, jetzt wisst ihr darüber Bescheid, was ich mir denke, wenn ich keine Rezi zu einem Buch schreibe. Zu drei oder vier Büchern im November habe ich mir sogar Notizen gemacht, aber keine Ahnung wie ich die in einen Text bekommen soll. Und wenn ich so geradeheraus runterschreibe wie ich es in diesem Augenblick tue, werde ich unsicher ... wenn ihr das lest habe ich mich überwunden und das alles nicht gelöscht.

   
Juchuu, ich hab mal was gelernt :D
Übrigens lese ich grade auch nicht besonders viel. Zwischen durch habe ich eine zweiwöchige Pause gemacht um zu lernen (ich bin fast durchgedreht vor Entzugserscheinungen) und seit einiger Zeit höre ich wieder vermehrt Hörbücher wenn ich zuhause bin und lese fast nur in der Schule.
In vier Wochen ist dieser ganze Stress vorbei, entweder man hat die Zulassung, oder man hat sie nicht.



Mein Gameboy ist wieder aufgetaucht und mit ihm ein ungespieltes Spiel: Harry Potter und der Feuerkelch
Was denkt ihr tue ich den ganzen Tag? Genau: Ich spiele GBA anstatt mich mit vernünftigen Dingen zu beschäftigen.
Aber bisher ist das Spiel echt toll, auch wenn ich schon einen Bug gefunden habe und ich keine Ahnung habe, welche Taste welchen Zauberspruch bewirkt.


Von allen Gameboys mag ich den hier am liebsten: die letzte Version mit nur einem Bildschirm. Wenn man mal ein kleines Kind fragt, wie denn ein Gameboy aussieht.. hat der dann schon mehrere Bildschirme? Mein klassisches Modell hat immer nur einen, erst wenn jemand "Nintendo" oder "DS" sagt werden es mehr. Ich weiß: gegen alle Handys, Pads und alle anderen mobilen Spielgeräte ist so ein alter GBA chancenlos. Trotzdem ist für mich ein Handy immer noch zum telefonieren und ein Gameboy halt zum spielen da. Vielleicht bin ich ja ein bisschen zu Oldschool, aber so bin ich halt :P Außerdem reicht ein Bildschirm völlig aus um mich von den Hausaufgaben fernzuhalten.



So, und hier sind noch ein paar Bücher, die grade so herumlagen..




Passend zu meiner Hörbuchphase habe ich zwei Bücher gefunden, die ich nicht unbedingt lesen wollte, bei denen ich aber trotzdem glücklich wäre, die Geschichte zu kennen. "Das Schicksal ist ein mieser Verräater" ist leider gekürzt, "Die Ankunft" ist es nicht (eine wahre Seltenheit).



"Asche und Glut" lese ich gerade (wird auch noch was dauern) und das andere Buch.. ich warte einfach aufs Hörbuch... von beiden Büchern habe ich den jeweils ersten Band nur gehört und nicht gelesen. So steige ich öfters in Reihen ein :D

"Die Farm der Tiere" fange ich langsam an, ich nehme es zum (Vor)lesen üben.
"Der Glücksfinder".. eigentlich hab ich das nur ausgeliehen weil ich es schonmal in einem Buchladen gesehen habe und darauf aufmerksam wurde, weil die Klappe der Broschur zur anderen Seite hin aufgeht, als es normalerweise der Fall ist. Intelligenterweise hat die Bücherei das zugeklebt, so dass ich nicht mehr genau weiß worum es ging...        








 Ich habe beschlossen zur Abwechslung mal ein paar Comics auszuprobieren. Hatte ich jetzt wirklich lange nicht mehr.                                                                                                                                                                            











Beide möchte ich unbedingt lesen,  nur muss ich "Noir" schon nächste Woche wieder abgeben :(

Wolle ich auch noch lesen, auch wenn ich nicht mehr ganz in der Zielgruppe bin.

Naja, für diese Bücher gilt eigentlich genau dasselbe wie für die anderen. Früher oder später werden sie gelesen...
Da waren die Augen wieder mal schneller als sie lesen können.





Dieses Buch ist ein superliebes Weihnachtsgeschenk :D Ein Buch in dem Bilder von Buchobjekten sind. Dazu gibt es einen Text, einen "Roman", den ich mir mal durchlesen sollte











So, genug gelabert... wenn ich es hinbekomme wird die nächste Rezi entweder zu "Asche und Glut" oder zu "Die Farm der Tiere" sein. Und über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen :)
Oder ihr schreibt mich auf Skype an: leena.reader
lg
leena

Montag, 28. Januar 2013

Die Erzähler - Ursula Le Guin



siehe Anmerkungen!
Titel: Die Erzähler 
Autorin: Ursula K. Le Guin      
Jahr: 2001
Verlag: Heyne
ISBN: 3-453-18861-6
Anmerkungen: Da das Buch nicht mehr im Verlagsprogramm ist, also nicht mehr lieferbar, dürfen auch Coverbilder nicht mehr eingebunden werden. Damit ihr aber ungefähr sehen könnt wie das Buch aussieht habe ich das Cover nachgemalt. Um das Original zu sehen könnt ihr ja mal die ISBN in die Bildersuche eingeben.

Klappentext:
>> Die junge Linguistin Sutty wird von der Ökumene der Welten als Beobachterin auf den Planeten Aka entsandt. Dort herrscht ein autoritäres, fortschrittsgläubiges Regime, das sich rühmt, alle Spuren einer großen kulturellen Vergangenheit ausgerottet zu haben. Doch im unzugänglichen Bergland stößt Sutty auf die Überreste einer alten Kultur, die von einer verfolgten Kaste von Erzählern durch mündliche Überlieferung am Leben erhalten wird...<<


Was ich denke:

Zu Cover und Klappentext:
Das Cover zeigt einen Berg, auf den ein futuristisch Aussehendes Raumschiff und ein schwarzer Vogel zufliegen.
Ich denke, dass das Cover nicht ganz passt, auf der anderen Seite allerdings doch. Kompliziert. Zum Hauptinhaltlichen Teil hätte ein Baum wirklich besser gepasst, der Vogel und das Schiff gehören zu der geringen Handlung und tauchen ewig nicht auf. Der Berg dagegen passt schon ganz gut, zumindest ist er fast die ganze Zeit präsent.
Der Klappentext gefällt mir gut, auch wenn er, genau wie das Cover, ziemlich auf die Handlung abzielt. 

Zum Buch:
So wie ich das sehe, ist "Die Erzähler" nicht wirklich ein Roman. Für mich war es mehr eine philosophische Erzählung, die ich zu verstehen versuchte. Ganz ist mir das nicht gelungen, da der Schreibstil leider etwas kompliziert war in dem er Fremdworte und Schachtelsätze gebrauchte und Erinnerungen nicht als solche sichtbar waren. Am Anfang war ich ziemlich verwirrt deswegen und hatte mich auch noch nicht daran angepasst, dass der ganze Ton mehr auf nachdenken abzielte. Ich war etwas oberflächlich und konnte mich nicht gleich in die Gedanken hineinversetzen.
Das Ganze ist allerdings auch relativ Spannungslos gewesen, jedenfalls sind meine Fingernägel genau so lang wie vorher *g*. Statt voranzueilen habe ich also ein relativ langsames Tempo angeschlagen und zwischendrin sogar ein Buch parallel lesen können, da ich immer wieder sehr leicht von dr Geschichte loskam.
  Für diejenigen, die gerne über andere Kulturen und Religion im weitesten Sinne nachdenken kann ich eine mögliche Empfehlung aussprechen, aber auch keine uneingeschränkte. Ich weiß nicht ob nur mir das so vorkommt, aber scheinbar kann ich mich nicht mehr ganz an die Denkentwicklung von Sutty erinnern, geschweige denn ob sie überhaupt eine derartige Entwicklung durchgemacht hat, da ich irgendwann aufgegeben habe, alles zu verstehen und mich deswegen wohl auch nicht mehr daran erinnere.

In der zweiten Hälfte wurde das Geschehen etwas spannender, es trat tatsächlich eine Handlung ein, bis ich gegen Ende sogar das meiste nachvollziehen konnte und auch die Erinnerungsfetzen in Suttys Gedanken als solche wahrnahm. Leider ist die Geschichte dann auch ziemlcih schnell vorbei und ich habe das vage Gefühl etwas zu vermissen, das Ende ist mir noch etwas zu offen.

Übrigens kam ich mit der Hauptperson, Sutty ganz gut klar, sie ist nett und nachvollziehbar. Auch die anderen Personen wirkten realistisch, wenn mich auch die vielen ähnlich klingenden Namen verwirrt haben, so dass ich immer noch nicht sagen könnte wer wer ist. Ein anderer Störfaktor war die mangelnde Erklärung von Technik und Politik, die ich mir ohne Erklärung zusammenraten musste. Es gibt aber scheinbar noch andere Bücher desselben Universums, in denen alles erklärt ist und die Autorin wollte sich nur nicht wiederholen.

Mir hat die Idee, der Grunddenkpunkt, eigentlich ganz gut gefallen, jedenfalls das, was ich für den Grunddenkpunkt halte. Leider ist das Ende eben zu knapp gehalten und die Gedanken sind manchmal zu unverständlich formuliert.

Fazit:  
  Kein schlechtes Buch, aber etwas zu komlplex für meinen momentanen Stand. Es mangelt mir an Erklärungen und Spannung. Das Ende ist zu kurz, die Informationen sind unregelmäßig verteilt: wenig am Anfang, viel am Ende und der Sinn des ganzen geht mir nicht ganz auf. Vielleicht sollte man sich mehr mit der Geschichte befassen als nur lesen, eine Gruppendiskussion dazu wäre sicherlich Interessant zu hören.

Bewertung:

2 von 5 Punkten für eine gute Idee, aber komplizierte Umsetzung. Lesen ist hierbei Geschmackssache und nicht für jeden geeignet.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Blown Away


Und hier meine Rezi zu "Blown Away"

Titel: Blown Away
Autorin: Terhi Rannela
Jahr: 2011
Verlag: Kosmos
ISBN: 978-3-440-12326-3

Klappentext:
Aura ist wütend. Wütend und einsam. An ihrer neuen Schule wird sie gemobbt. Mit ihrem Vater kann sie nicht reden, ihre Mutter ist schon lange tot. Niemand hört ihr zu. Da trifft sie den zehn Jahre älteren Henri, der sie versteht und bei dem sie so sein kann, wie sie ist. Aura träumt von einer gemeinsamen Zukunft, vom Glück zu zweit. Doch Henri hat ganz andere Pläne mit ihr. Pläne, die aus Aura eine Amokläuferin machen sollen... Die eindringlich und sensibel erzählte Geschichte eines Amoklaufs.(Quelle: Verlag)


Was ich denke:


Zu Cover und Klappentext:
Das Cover erregt  Aufmerksamkeit. Eine Person (Aura? kann aber irgendwie nicht sein) schaut ziemlich entsetzt durch das Cover zum Betrachter. Das Bild sieht zudem wie ein zersprungener Spiegel aus, Farben rot, schwarz und weiß verstärken den Gewaltreichen Eindruck, den das Bild hinterlässt.
Allerdings... so ganz zum Inhalt passt es nicht.
Der Klappentext hat mich Neugierig gemacht, auch er passt nicht vollkommen, aber wesentlich besser als das Cover!


Zum Buch:
Die Reihe 21th century thrill ist der eigentliche Grund warum ich dieses Buch gelesen habe. Es waren weder Cover noch Klappentext die mich zum Lesen gebracht haben, sondern nur ein Sammlerwahn, damit ich möglichst alle Bücher der Reihe gelesen habe.
Mit welchem Thema dieses Jahrhunderts beschäftigt sich Blown Away eigentlich? Terrorismus? Mobbing? Beide würden irgendwie passen. Aura geht den Weg vom Opfer zum Täter, aus der gemobbten 10Jährigen wird eine Attentäterin.
Soweit fand ich das Buch auch gut, die Personen sind ganz gut beschrieben, und, was mir aufgefallen ist: Die Personen sagen nicht andauernd was. Sie behaupten, spotten, erwidern  schreien.. nicht für alles was geredet wird, wird auch gleich das Verb 'sagte' verwendet.  
Trotzdem hat mir die Geschichte nicht ganz zugesagt, das liegt vermutlich daran, dass ich Aura nicht besonders sympatisch fand, aber auch, weil die Geschichte unregelmäßig ist. Es wird eine zu hohe Seitenzahl auf frühere Ereignisse verwendet als auf das aktuelle. Besonders das ende ist mal wieder zu kurz, zu aprupt und schreit schon: "Besprich mich! Rede über mich im Unterricht!" Tut mir Leid liebes Ende, aber die Lehrer haben andere Bücher und Themen vorgesehen.
 Eigentlich hatte ich mir etwas gewünscht, dass mich zum nachdenken bringen kann, es aber nicht durch etwas so billiges wie ein kaputtes Ende tut.  
An sich, vom Schreibstil her war alles in Ordnung. Die Sätze sind klar und verständlich, der normale Wortschatz reicht auch aus. Vielleicht sollten sich Interessierte vorher über Ulrike Meinhof informieren, einfach nur mal durchlesen was die RAF war sollte reichen. Das Buch hat über 60 Kapitel auf etwas mehr als 200 Seiten, viel Text enthält das Buch also nicht.


Fazit:
 An sich interessant und gut lesbar, aber durch die Personen und teilweise langweiligeren Strecken, obwohl an anderen Stellen Text fehlt nur bedingt empfehlbar.

Bewertung:
3 von 5 Punkten dafür, dass ich jetzt mehr über UM weiß und mir ein wenig die Zeit vertreiben konnte.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Dark Love – Lia Habel

Hallo.. entschuldigt bitte die lange Pause, ich bin derzeit leider etwas unmotiviert..




Titel: Dark Love

Autorin: Lia Habel
Jahr: 2011
Verlag: Piper
ISBN: 9783492702195


Klappentext:

>>Dunkle Liebe überwindet den Tod!
Das Jahr 2195: Im Schatten einer neuen Eiszeit ist die Gesellschaft zerfallen, und die Menschen kämpfen gegen lebende Tote. Als die 17-jährige Nora entführt wird, verliebt sie sich ausgerechnet in deren Anführer. Sie erfährt, dass sie das Schicksal aller wenden kann. Doch sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht …
Flackernde Gaslampen, dampfbetriebene Kutschen und Digitagebücher – das ist die Welt von Nora Dearly im Jahr 2195. Die 17-Jährige lebt im Internat, bis sie eines Tages entführt wird: Denn ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt – und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie feststellen, dass es auch wandelnde Untote gibt, die sich ihre Menschlichkeit dank eines Antiserums erhalten können. Und Bram, ihr Entführer, ist einer von ihnen. Nora verliebt sich in den jungen Mann, doch die Endlichkeit seiner Existenz bedroht ihre Liebe. Nur Noras Vater, ein hochrangiger Wissenschaftler, könnte ein Gegenmittel entwickeln, doch er ist selbst infiziert und droht zu sterben. Ist Noras Welt endgültig dem Untergang geweiht?  << (Quelle)

Meine Meinung:

Wow. Dieses Buch hatte ich schonmal in der Hand, einfach weil es
 super aussieht. Nach einigem Erwägen habe ich es aber doch gelassen, einfach weil mir Romantik und Zombies nicht so liegen. Bisher habe ich keine Zombiebücher gelesen, nichtmal die aktuellen Apokalypsen, einfach weil Zombies für mich dumme, Hirn fressende Viecher sind. Das war auch der Grund warum ich immer dachte, das einzig gute an Zombies sei, dass sie nicht für Liebesgeschichten herhalten können. übelst getäuscht, es gibt auch nette Untote.

das war meine Meinung zu Zombies und meine vorurteile.

aber eigentlich ist es ganz einfach: Dark Love ist eine sehr kreative Dystopie/ Zukunftsvorstellung  in der schließlich auch Zombies auftauchen.

Im Gegensatz zu meinen Erwartungen, ist dieses Buch nicht halb so schnulzig wie es der Titel vermuten lässt, sondern spannend, durchdacht und ..einfach gut. etwas gestört haben mich die Sichtwechsel zu zwei Personen, die das lesen eher verlangsamt haben, aber schlussendlich wohl  notwendig waren.
für dieses Buch sollte man übrigens auch ein paar Kleinigkeiten, wie etwa fehlende Augen, Nasen, Beine.. ertragen können. und bitte.. es ist wirklich keine grauenvolle Liebesgeschichte, sondern voll mit Action und vertrauen.

Wenn ihr keine Lust habt, einen Mehrteiler zu lesen, dann lasst einfach den Epilog weg, ansonsten lässt sich die Wartezeit auch so ertragen. soll heißen: kein fieser Cliffhanger.

4,5/ 5 Punkten

Eigentlich wollte ich diese Rezi schon im November veröffentlichen, von damals stammt auch der gesamte Text. Leider habe ich vor Bewertungsabgabe aber noch in einige andere Rezensioen dazu geschaut.. Danach fühle ich mich zu beeinflusst um meine eigene Meinung abzugeben. Tut mir furchtbar Leid aber möglicherweise gab auch das meiner Desmotivation einen kleinen Schubs..

Donnerstag, 29. November 2012

Black*Out

Black*Out
Andreas Eschbach

Cover...



Daten zum Buch…

Titel… Black*OUT
Autor… Andreas Eschbach
Jahr… 2011
Verlag… Arena
Preis… 17,99€
Seiten… 461
ISBN… 978-3401060620


Inhalt...

hChristopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik - ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein könnte: Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.
Wird fortgesetzt mit "Hide Out".


 


Meine Meinung...

Ich liebe dieses Buch. Es ist einfach total spannend geschrieben, und vor allem mal eine andere Idee. Nicht so ganz Mainstream. Also vor allem find ich es gut, dass die Hauptperson endlich mal ein Junge ist. Junge, wie mich das genervt hat, dass nach Harry Potter fast keine guten Bücher kamen in denen Jungs die Hauptperson spielten. Ich mein, denkt doch mal nach, Delirium, Die Auswahl, Rubinrot, keine Ahnung was sonst noch so kam.. Die Bestimmung? Hab ich nie gelesen, aber da geht’s doch auch um ein Mädchen. Das ist doch alles im Grunde genommen ziemlich ähnlich. So grob zusammengefasst geht’s doch in allen darum,d ass ein Mädchen sich gegen die herrschende übermacht stellt und am Ende AUCH NOCH GEWINNT???? Mal ehrlich das ist leicht unrealistisch. Können die sich nicht mal was anderes einfallen lassen. Okay, ich geb zu, Rubinrot ist was ganz anderes. Aber der Rest? Die Tribute von Panem, Die Auswahl, Delirium, Die Bestimmung und blablabla… es geht nun mal einfach um das gleich und um nix anderes. Ich hab zuerst die Auswahl gelesen und dann vor kurzem Delirium. Und hab mir dann gedacht, so ein großer Unterschied ist ja nicht. Das mit der Liebe ist in beiden Büchern geregelt und so weiter und so weiter. Wohingegen Black*Out was ganz anderes ist. Zum einen Wird es nicht direkt aus der Ich-Perspektive geschrieben, sondern aus der Erzählperspektive, was ich klasse fand, weil das ansonsten immer so Ich-bezogen rüberkommt. Und dann wird alle paar Seiten zu einer anderen Person geswitcht. Und dann nicht nur in unserer zeit. Zusätzlich erzählen die Menschen auch oft ihre Geschichten und man weiß nie genau, wozu das alles gut ist, was man nach den Erzählungen weiß. Das wird erst später, im 2. Und 3. Band (Hide*Out und Time*Out) klarer. Vom 1. Bis 3. Teil verstricken sich die Personen in immer aussichtslosere Lagen, bis man sich denkt „NEIIIIIN, noch schlimmer kanns doch jetzt ernsthaftlich nicht mehr werden!“ Aber es wird schlimmer. Von Band zu Band. Erst die Chips, dann andere, dann haben die Hersteller auf einmal die halbe Weltherrschaft an sich gerissen und dann legt sich alles wieder, nur dass es noch schlimmer wird.

Und dazu kommt noch, dass Liebe natürlich eine große Rolle spielt in einem Buch, das Großteils von Jugendlichen im Alter von 16, 17, handelt. Das ganze verstrickt sich dann immer mehr und mehr. Ich hab das Buch glaub ich letztes Jahr an Ostern gelesen, das heißt, ich hab erstmal noch ewig auf die anderen Bände gewartet. Aber man kann sich vorstellen, dass man sich nie die kleinsten Detaills merken kann, die in einem Buch passieren. Aber das war das entscheidende. Leute, macht nie den Fehler und überlest die Geschichten, die Christopher oder wer anders erzählt, nicht!

Ich mag die Protagonisten, den Autor, seinen Schreibstil, und alles andere auch an diesem Buch!

Ich hab den Autor übrigens durch das Buch „Das Jesusvideo“ kennen gelernt. Das is auch super toll! (nur so nebenbei)


Fazit... 

Schreibstil: 5/5
Charaktere: 5/5
Tiefe: 4,5/5
Handlung: 5/5
Kreativität: 5/5

5/5

Sooo und das wars auch schon… ich hoff es hat euch gefallen
Liebe Grüße
Male

Sonntag, 18. November 2012

was soll ich lesen?

Hallööö

tja, ich habe wieder mal keine Ahnung, was ich lesen soll. Es wäre super, wenn ihr mir irgendwelche Empfehlungen zu diesen Büchern in die Kommentare schreibt. Für Montag bräuchte ich nämlich wieder Lesestoff, die Frage ist nur: Welcher? Wie ihr seht, sind viele davon Büchereibücher...
Achja: Mein letztes Buch war ein Thriller, es würde sich also lohnen, nicht gleich wieder richtung Dystopie zu schwenken.


'Ruf der verlorenen Seelen' ist der zweite Band von 'Bodyfinder'. Allerdings
ist es ewig her, dass ich den ersten Band gelesen habe, es würde sich also
durchaus anbieten den ersten Band nochmal zu lesen.
Zu 'Minous Geschichte' fällt mir gerade nichts ein.
















Alles eigene Bücher. Die auf der Linken Seite habe ich
auf der Fsahrt zur Buchmesse/ auf der Buchmesse selber
bekommen. Von den vier Büchern müsste 'Chemie des Todes'
am ehesten weg, aber auch nicht soo dringend.
















Nachdem ich bemerkt habe, das 'Vollendet' kein Thriller ist
sondern eine Dystopie, habe ich es intressehalber mal
ausgeliehen. 'Gamer' ist schon länger hier und war
Ursprünglich als zwischenlektüre geplant.












DIese vier sind alle nicht mein normales Genre.
















Die (unerwartete) Fortsetzung von
'ZweiundDieselbe'. Ein Buch, auf das ich sehr
gespannt bin, das aber trotzdem noch
warten kann.






















Beide Bücher habe ich bereits gelesen. 'Diebe!' ist ein dritte
Welt-Roman und 'der Pakt' fällt für mich in den Bereich
der Dystopie. Der dritte Band wurde übrigens nicht übersetzt.




Der Pakt                   











*grusel* Englische Bücher. Aufgrund meiner mieserablen
Englischkentnisse eine absolute Herausforderung.
Und das in der Klausurphase?















Beide noch nicht gelesen. 'die Blumen des Schmerzes'
scheint Fantasy zu sein (hab mir den Klappentext nicht
durchgelesen) und das andere ist ein Thriller, den ich jetzt
schon einige Zeit ausgeliehen habe. 














Dystopien, soweit ich weiß. Beide sind für mich verschiebbar,
ganz egal wie gut 'Ashes' sein mag.















keine Büchereibücher. Einmal der Berühtme Schafskrimi
(edit: ich habs mit Glenkill verwechselt, das würde
ich natürlich zuerst lesen)
und einmal die x. Fortsetzung der Chrestomanci-Reihe









Vergessen:

War eigentlich klar, dass ich etwas vergesse. Also:
einmal Dark Canopy (muss auch bald weg, aber muss ich jetzt nicht lesen)
und Amy 3 (da ich nur band 7 und 3 dieser Reihe besitze, ist mir das relativ schnurz).



Äähm.. ja, das wars. Zur Not lese ich auch ein Sachbuch..

Genau..Sachbuch..



Denkt ihr, das bringt was? In der Version für Jugendliche sind übrigens nicht alle Übungen vorhanden...
Naja, ich werds irgendwann mal durchprobieren...


lg
leena

P.S.: bitte, bitte, schreibt mir eine Empfehlung in die Kommis.. und eure Meinung...


Montag, 12. November 2012

Delirium

Delirium
[amor deliria nervosa]
Lauren Oliver

Daten zum Buch:
Titel… Delirium [amor deliria nervosa]
 Autor… Lauren Oliver
Preis… 18,90€
Seiten…409
Verlag… Carlsen
Jahr… 2011
ISBN… 978-3-551-58232-4

Inhalt:
[Rückseite:] Sie können Mauern bis zum Himmel bauen, und ich werde doch darüber hinwegfliegen. Sie können mich mit hunderttausend Armen festhalten, und ich werde mich doch wehren. Und es gibt viele von uns da draußen, mehr als ihr denkt. Menschen, die in einer Welt ohne Mauern leben und lieben. Menschen, die gegen Gleichgültigkeit und Zurückweisung anlieben, aller Vernunft zum Trotz und ohne Angst.

[Umschlag:] Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.


Cover:


Also auf dem Cover ist ein nachdenkendes Mädchen zu sehen, das Schreibschriftbuchstaben auf dem Gesicht hat. Überhaupt sind besagte Schreibschriftbuchstaben übder das ganze Cover verteilt. Wieso weiß ich nicht, aber dafür was da drauf steht. Nämlich ganz oft das eine Wort um das sich das ganze Buch dreht. „Liebe“ . Das Cover ist in Rottönen gehalten mit einer Tendenz zu rosa und dunkelrot, aber das seht ihr ja selbst. Ich versteh zwar nicht ganz, wieso genau dieses Cover gewählt wurde, aber es ist schön und deswegen hab ich das Buch auch ausgeliehen :D


Das Englische Cover ist ziemlich ähnlich, nur in grün und ohne das Wort “Liebe” oder halt (englisch) “love” darauf. Aber genauso wie beim deutschen Cover finde ich das ganze nicht ganz so toll, weil es einfach nach einem dieser Vampirbücher aussieht, auf denen immer halbe, perfekte Mädchenköpfe abgebildet sind (oder ganze perfekte Mädchen). Ich finde diese Art an Covern nicht an sich schlecht, ich finde es nur blöd, dass die Leute einfach nicht in der Lage sind sich mal was neues auszudenken.




Meine Meinung:
Ich liebe dieses Buch!!!!!!!! Es ist total toll!!!! Und es hat furchtbar Spaß gemacht, es zu lesen. Lena ist hat fast keine von den Charaktereigenschaften, die ich bei viele Protagonistinnen nicht ausstehen kann. Zum Beispiel denkt sie nicht die ganze Zeit nur an die anderen, sondern zwischendurch auch mal an sich selbst. Und dann streitet sie auch mal mit den Leuten in ihrer Umgebung, was sie für mich menschlicher und sympathischer macht. Man sollte aber bedenken, dass vor allem am Anfang noch sehr ihre Angst irgendwen zu enttäuschen mit einfließt. Dadurch ist sie manchmal rehct schnell verärgert- oder streitet dann mit ihrer besten Freundin wegen eigentlich nichts. Auch Alex Charakter ist ganz okay. Ich mochte ihn jetzt nicht unbedingt so ganz dolle, weil er einfach so ne Art „Ich rette die Welt“ Typen is, die ich meinstens nicht ausstehen kann. Was ich auch doof an dem Buch fand, war, dass der Hund stirbt… ich will euch jetzt nix vorausnehmen oder so, aber ich finde es wichtig zu erwähnen, dass der stirbt. Ich hasse es wenn ich Büchern Menschen oder Tiere sterben. Dann hab ich was gegen die Bücher. Aber die Tatsache, dass der Hund keine wirklich wichtige rolle hatte, macht das wieder wett :D:D

Okay, das wars dann auch schon wieder von meiner Seite aus… uuuuuuuuuund hier noch der Fazit:

Schreibstil: 5/5
Charaktere: 4/5
Tiefe: 3/5
Handlung: 5/5
Kreativität: 5/5

4,5/5  

Liebe Grüße
Male ;)